Ankunft & Landgang: Mit Wolfgang auf Spurensuche
In Belize City hieß es wieder: Ab ins Tenderboot! Aber der Aufwand lohnt sich, denn heute stand einiges auf dem Programm. Wir hatten einen Ausflug gebucht und machten uns gemeinsam mit Tourguide Wolfgang Brandl auf den Weg. Der Tag war wirklich klasse organisiert und Wolfgang hat uns alles super und anschaulich erklärt.
Der Plan: Geschichte, gutes Essen und eine ordentliche Portion Dschungel-Abenteuer.
🏛️ Altun Ha & die Maya-Ruinen: Nichts für schwache Nerven
Erster Stopp unseres Tages: Die beeindruckenden Maya-Stätten. Die alten Bauwerke sind einfach riesig, aber eine Ruine war wirklich extrem abenteuerlich.
Mein Mann ist dort alleine hochgeklettert – und meinte danach nur trocken: Sicherung? Fehlanzeige! Selbst die Geländer, an denen man sich festhalten konnte, waren extrem wackelig. Dazu die typische Maya-Bauweise: mal steile, riesige Steinblöcke, mal kleine, rutschige Stufen. Man muss da schon wirklich gut zu Fuß sein!
Aber der Aufstieg hat sich gelohnt: Die Aussicht von oben über die Anlage und den Dschungel war schlichtweg atemberaubend.


🍗 Halbzeit-Stärkung: Mega leckeres Essen & Belikin Bier
Nach der Kletterei knurrte der Magen gewaltig. Zum Glück ging es danach direkt zum Mittagessen! Das lokale Essen war wirklich mega lecker: klassisches Rice & Beans mit saftigem Chicken. Für den Mann gab es natürlich auch das passende kühle Belikin Beer dazu. So lässt sich die Kraftreserve wieder perfekt auffüllen.

🐒 Dschungel-Alarm & der Kokosnuss-Geschmackstest
Gut gestärkt ging es weiter zum nächsten Highlight: den Brüllaffen! Und das war einfach richtig genial. Wir hatten riesiges Glück und haben eine Affen-Mama mit ihrem winzigen Baby gesehen. Unfassbar niedlich!


Der lokale Guide vor Ort war dann aber die Krönung: Er hat das Gebrüll eines Affen so täuschend echt nachgemacht, dass ein Männchen in den Bäumen direkt angestachelt wurde und lautstark zurückgebrüllt hat. Ich sag’s euch: Respekt! Mit so einem Brüllaffen möchte ich mich im Dunkeln definitiv nicht anlegen – das wird ordentlich laut 😅
Gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite – das gehört dort irgendwie zum Nationalpark dazu – gab es dann noch frisches Kokoswasser. Man konnte es pur oder mit Rum trinken und die Nuss danach aufschneiden lassen, um das Fruchtfleisch zu essen.
Mein persönlicher Plot Twist: Kokoswasser ist absolut nicht meins! Mit Rum kann man es zwar trinken, aber bestellen würde ich es mir nicht noch einmal. Und die frische Kokosnuss von innen? Statt fest und nussig ist das Fruchtfleisch eher wabbelig – auch überhaupt nicht mein Geschmack 😉
⭐ Fazit
Der Ausflug mit Wolfgang war rundum gelungen, super erklärt und voll gepackt mit grandiosen Momenten! Belize hat uns mit seiner Mischung aus Geschichte, Natur und Abenteuer absolut begeistert.
Mein Insider-Tipp für euch: Schnürt für die Maya-Ruinen unbedingt trittsichere Schuhe, haltet im Dschungel Ausschau nach den Affen-Babys – und probiert das Kokoswasser ruhig mal an, aber erwartet bei der frischen Nuss keinen gewohnten Supermarkt-Geschmack 😉